Senior*innen-Olympiade im Martin-Niemöller-Haus in Rüsselsheim

Beate Zang (Pflegeprozessbeauftragte), Jennifer Schnitzler (Pflegedienstleiterin), Caprice Martina Weger (Sozialdienstleiterin) und Güllü Günthner (Einrichtungsleiterin) (V.l.n.r.)

Für das Sommerfest hatte sich das Team des Altenpflegeheims Martin-Niemöller-Haus in Rüsselsheim etwas ganz Besonderes einfallen lassen: eine Olympiade für die Senior*innen! Teilnehmen konnten die Bewohner*innen, Tagesgäste, Mieter*innen der Wohnungen mit Service, Angehörige und Mitarbeitende. Schon der Einlass der Angehörigen gestaltete sich sportlich: Nachdem Impfstatus und Testergebnis geprüft waren, sollten sie mit einer Wasserpistole eine Kerze „auspusten“. Alle bestanden die Vorrunde und konnten aufs „Festgelände“.

Dort standen Torwand-Schießen und verschiedene Geschicklichkeitsspiele wie Ringewerfen auf dem Programm. Bei der Planung hatte das Team darauf geachtet, dass alle Bewohner*innen, die wollten, teilnehmen konnten – auch mit Rollstuhl. Eine Medaille für die erfolgreiche Teilnahme gab es für alle. Zum Krafttanken standen ein Grillbuffet und die Kuchentheke bereit, ein Eisstand sorgte für Abkühlung.

„Die Stimmung war ausgelassen, es war keinen Moment ruhig“, erinnert sich Pflegedienstleiterin Jennifer Schnitzler. „Die Leute haben sich non-stop unterhalten, es gab viel Gelächter. Auch der Gottesdienst am Anfang war mit Witz gestaltet.“

Am Abend gab es ein Programm für die Mitarbeitenden: Das hauseigene Küchenteam zauberte ein neues Buffet herbei, ein DJ sorgte für die passende Musik. „Wir haben so viel getanzt, dass einige aus dem Team noch tagelang Muskelkater hatten“, erzählt Einrichtungsleiterin Güllü Günthner lachend.

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