Psychosoziale Beratungsstelle – Hilfen für Menschen in sozialen Notlagen

Aktionen für unsere Klientinnen und Klienten

Grillen für wohnungslose Menschen an Heiligabend

Für viele Menschen bedeutet Heiligabend und Weihnachten, dass sie sich mit ihrer Familie treffen und traditionell feiern. Doch was ist mit den Menschen, die keine Familie oder keinen Kontakt mehr zu ihnen haben und noch dazu keine Wohnung haben?

Seit zehn Jahren bietet die Psychosoziale Beratungsstelle und Tagesaufenthalt in Mainz an Heiligabend einen Brunch an, der immer sehr gut besucht war. Bedingt durch die Pandemie gab es letztes Jahr nur eine Wurst im Brötchen.

2021 durfte man unter Einhaltung der 2G-Regeln wieder zusammen draußen feiern. Für Geimpfte und Genesene gab es Grillgut, Salat, Nachtisch, alkoholfreien Punsch und Geschenke. Ungeimpfte erhielten Würstchen im Brötchen „to go“. 

Impfen für Menschen in sozialen Notlagen in Mainz

Im Tagesaufenthalt in der Wallstraße in Mainz erhielten am 1. Dezember 2021 52 Menschen in sozialen Notlagen die  Booster- bzw. Corona-Impfung. Die Mainzer Ärztin Dr. Monika Orth Art impfte gemeinsam mit der ehemaligen Krankenschwester Natalie Böhm die Menschen. Ermöglicht wurde die Aktion durch den Alzeyer Arzt Dr. Friedel Rohr und sein Team, die für die Einrichtung die Impfdosen bestellten. Somit kamen die Betreuten schnell und unbürokratisch an eine Impfung. Beide arbeiten ehrenamtlich für Mission Leben. Wir danken Ihnen dafür.

Projekt Zeit zum Essen – Zeit für Begegnung

Unter dem Motto "Zeit zum Essen - Zeit für Begegnung" wird einmal im Monat im Tagesaufenthalt der Psychosozialen Beratungsstelle gekocht. Menschen in sozialen Notlagen können hier ganz in Ruhe ein leckeres 3-Gänge-Menü zu sich nehmen und sich dabei austauschen. Das Projekt "Zeit zum Essen - Zeit für Begegnung" ist eine Kooperation zwischen der Auferstehungsgemeinde Mainz und der Evangelischen Wohungslosenhilfe von Mission Leben.

Kostenlose Hundeimpfung

Einmal  im Jahr können Hundebesitzer in sozialen Notlagen ihre Hunde kostenlos impfen lassen. Die Aktion ist eine Kooperation der Psychosozialen Beratung von Mission Leben in Mainz und Armut und Gesundheit. Die Impfungen werden von der Tierarztpraxis Frau Dr. von Gärtner durchgeführt. Für Hundebesitzer in sozialen Notlagen, ist der Hund oft ein immens wichtiger Bestandteil des Lebens, ein Partner, mit dem sie eng zusammenleben, der Hoffnung und Halt gibt. Die Kosten für den Tierarzt fehlen allerdings in den allermeisten Fällen. Umso wichtiger sind solche Aktionen, die es den Hundehaltern ermöglichen trotz angespannter finanzieller Situation, ihre Tiere gesund zu halten.

Ein Päckchen Hilfe

Jedes Jahr packen Mainzer Bürgerinnen und Bürger wieder Geschenke für wohnungslose Menschen. Die gespendeten Pakete werden bis zum 24. Dezember von der Evangelischen Wohnungslosenhilfe von Mission Leben in der Wallstraße 13 entgegengenommen. Am Weihnachtstag werden die Päckchen an die wohnungslosen Frauen und Männer verteilt. Bleiben Pakete übrig, werden sie an andere Einrichtungen weitergegeben.

Tanja Scherer, Leiterin der Psychosozialen Beratungsstelle, hat ein paar Tipps, was gut ankommt:
- leistungsstarke Powerbanks zum Aufladen von z.B. von Mobiltelefonen
- Tabakwaren
- löslichen Kaffee
- Gutscheine von Discountern
- Campingbesteck
- Süßigkeiten
- Einzelfahrscheine für öffentlichen Nahverkehr
- Buch
- Desinfektionsmittel

Veranstaltungen – Beispiel Berlinreise

Gemeinsame Veranstaltungen sind wichtig für Menschen in sozialen Notlagen. Vom 23. - 26. April 2012, folgten Tanja Scherer (Einrichtungsleiterin der Psychosozialen Beratungsstelle Mainz) zusammen mit einer freiwillig Engagierten, einem 1-Euro-Jobber, einem Wohnungslosen und 6 psychosozial Betreuten der Einladung von Michael Hartmann, Mitglied des Dt. Bundestages und Stellvertretender Innenpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion nach Berlin. Die Bildungsreise war hochinteressant und spannend für alle Teilnehmenden.

Adresse
Evangelische Wohnungslosenhilfe Mainz Psychosoziale Beratungsstelle und Tagesaufenthalt
Wallstraße 13
55122 Mainz
Telefon: 0 61 31 – 5 70 21-0
Telefax: 0 61 31 – 5 70 21-10

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